Bio

In E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ ist Coppelius eine Person, die als eine Art Inkarnation des Sandmanns auftritt und ein Trauma aus der Kindheit des Protagonisten Nathaniel verkörpert. Guter Name für eine Band, die sich mit Historischem näher befasst und diese auch in die Band-Legende einfließen lässt. So geben sich die Musiker Namen wie Max Coppella, Nobusama, Graf Lindorf, Comte Caspar, Sissy Voss oder Bastille und dichten sich selber eine Geschichte zusammen, die bereits 1791 beginnt.

Leihe, geneigter Leser, diesem Text dein Ohr, denn er wird dir alles über COPPELIUS offenbaren:

Erste Konzerte bereits 1803. Dann: der furchtbare Stromschlag! Gewaltsam durch die Elektrizität in unsere Zeit versetzt, beweisen Coppelius nun schon seit dem Beginn des neuen Millenniums, dass Rockmusik aus dem 19. Jahrhundert stammt.

Geheimnisvoll blasse Herren mit Zylinder und Frack in Begleitung ihres Dieners: Das sind die Herren von Coppelius! Ohne Gitarre und die üblichen Rock-Instrumente: Mit Cello, Kontrabass, Schlagwerk, zwei Klarinetten und der Kunst, diese Kammermusikinstrumente zu inszenieren, entsteht ein einmaliger Klang, der mit jeder Rock- und Metalband einwandfrei mithalten kann. Mit eingängigen Melodien und spannenden Rhythmen kreieren sie eine ganz neue Art von Rockshow. Sie reisen und spielen über Genre- und Landesgrenzen hinweg und liefern eine einmalige Inszenierung.

 

 

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Coppelius – Zeit & Raum (Offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Moor (Offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Schöne Augen (Offizielle Konzertvideographie)

Coppelius – Die Glocke (Offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Spieldose (Offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Habgier (Offizielle Musikvideographie)

Coppelius – Risiko (Offizielle Musikvideographie)